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Futterstellen

Als geeignette Futterstellen bieten sich Vogelfutterhäuser, Futtersäulen, Meisenknödel, Apfelpicker, Futterglocken etc. an. Diese sollten an einem windgeschützten, aber übersichtlichem Ort stehen oder angebracht werden.

Die Futterstellen sollte so gestaltet sein, dass das Futter nicth nass werden und verderben kann. Können die Vögel z.B. in einem klassischen Futterhaus im Futter herumlaufen, sollte die Futterstelle am Besten täglich ausgefegt oder mit heißem Wasser (ohne Reinigungsmittel) gereinigt werden. Durch Kot im Futter können sich ansonsten Krankheiten verbreiten, besonders hygienisch sind Futtersäulen.

Allgemein bieten sich mehrere kleine Futterstellen im Vergleich zu einer großen Futterstelle an. Für Vogelarten wie Heckenbraunelle, Rotkehlchen und Amsel die gerne am Boden fressen, gibt es spezielle Bodenfutterautomaten. Beim Aufhängen von Früchten sollte darauf geachtet werden, dass die Stücke oder ganzen Früchte groß genug sind und nicht durchfrieren können.

Auch sollte man bedenken, dass Vögel Frühaufsteher sind und somit schon in den frühen Morgenstunden nach Futter suchen. Futterstellen sollten in 2 m Abstand zu Glasscheiben angebracht werden. Schöne Futterstellen bieten gerade im Winter ein Highlight im Garten und es ist ein schönes Erlebnis die Vögel an der Futterstelle zu beobachten.


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