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Futterplätze selbst gestalten

Bauanleitung für ein Vogelfutterhaus

Als Werkzeug benötigen Sie einen Hammer, eine Säge, eine Raspel, ein Metermaß und einen Winkelmesser.

Als Material eignet sich Fichten-, Tannen-, Weißbuchen-, Erlen- oder Eichenholz. Die Holzbretter können ungehobelt oder gehobelt mit einer Stärke von 2 cm verwendet werden. Als Verbindungsmaterial dienen Holzleim, Nägel oder Schrauben (Länge 30 bis 50 mm). Als Aufhängematerialien können Haken, Winkel, Aufhängeösen, Krampen und Draht verwendet werden. Das Dach kann zum Schutz mit Dachpappe verkleidet werden.

Modell 1 Vogelfutterhaus mit Spitzdach:

Maße:

Dach
A1 und A2

Giebel
B (2 mal)
Ständer
C (4 mal)
Boden
D
Seitenverkleidung Boden E (4 mal) Draht
F
14 x 14 cm und 14 x 12 cm 12 x 6 cm 10 x 2 cm 17 x 17 cm 16 x 3 cm 30 cm

Holzstärke 2 cm

Finken, Sperlinge und Ammern bevorzugen Sonnenblumenkerne und Hanf sowie handelsübliche Wildvogel-Futtermixe. Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Zaunkönig, Meisen und Amseln mögen tierische Kost oder feine Sämereien. Den Winter überbrücken diese Vögel auch mit Haferflocken, Mohn, Kleie, Rosinen und Obst sowie Fettfutter (Meisenringe u.ä.).

Natürliche Futterplätze

Zusätzlich können den gefiederten Besucher im Garten natürliche Nahrungsangebote, zum Teil schon mit einfach Mitteln angeboten werden: Liegen gelassene Laubhaufen, Laubreste unter Hecken und Reisighaufen bieten Insekten Nahrung und sind nicht nur für Vögel von Vorteil. Eine wichtige Nahrungsquelle während der Herbst- und Winterzeit stellen auch Früchte heimischer Sträucher und Samenstände von Stauden dar, die z.B. vom Stieglitz genutzt werden.


Weitere Themen:

Vogelfütterung

 

   
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